Zusammenspiel von Nomenklatura , Industrie und Handwerk:
1. Zuerst wird die Bedeutung des U-Wert beim Transmissionswärmeverlust hochgespielt ( DIN-Ausschüsse, Industrie, Handwerk etc.) Die oft restlos überforderten Behörden übernehmen die Argumente...
2. Dann werden Baustoffe teuer angeboten, die den entsprechenden "guten" Lamda-Wert aufweisen
3. Dann wird mittels der "Dämmung" mit diesen Stoffen die Heizlast fiktiv heruntergerechnet. ( unübersichtliche Unterlagen der "Berater" ) 4. Dann werden sündhaft teure Anlagen für Einfamilienhäüser verkauft Die Begründung hierfür: Deckung des Niedrigenergiebedarfs...! ( Wärmepumpen, Photovoltaik, Warmluftöfen, etc )
Dann stellen die Hausbewohner nach dem ersten Winter fest ( aber nicht alle haben noch die Kraft...!!!! ), daß sich die "Konzepte" aus vielerlei Sicht als Illussion erweisen...! ( Für die Käufer )
Prinzip für die Verkäufer: Erlaubnis zum Gelddrucken...!
Wo bleibt da der Käuferschutz...?......kannst ja prozessieren ...!!
Fazit: Statt Schutz für die Verkäufer ( Handwerk, Planer, etc. ) Schutz für die Kunden....
Die neue Energieeinsparverordnung hat uns Käufern/Kunden eine Chance eingeräumt...nutzen wir sie:
- weg von der Heizlast, hin zum Primärenergiebedarf - weg vom U-Wert - hin zu Warmwasserkollektoren - hin zu kompakter Bauweise - hin zur Strahlungswärme
Drei Parameter für den Transmissionswärmeverlust:
Delta T
Wandflächenmaß
U-Wert ( Lamda )
Dabei wird der Lamda-Wert von den Wissens-Machthabern derart
hochgespielt und überbewertet, daß die Kunden viel Geld für Dämmstoffe
ausgeben und die restlichen Parameter außer acht lassen.... Fragen Sie nach !!! In den Seminaren detailierte Fakten.....!!